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Parksituation in Bruchhof-Sanddorf

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 Parksituation in Bruchhof-Sanddorf

Vor fast einem Jahr hat die Stadtverwaltung in den stark befahrenen Durchgangsstraßen im Bereich der Heidebruch- und Sickinger Str. durchgriffen.

 Ausschlaggebend im Bereich der Heidebruch Str. war das auf dem Gehweg zuparken, sodass oft keine Fußgänger mehr durchgekommen sind.

 

 In der Sickinger Str. im Bereich der Überquerungshilfe am Denkmal war dies der Beeinträchtigung der Sichtverhältnisse geschuldet.

 

Auch wurden die Autos auf dem breiteren Gehweg in der Sickinger Str., wo früher eine Parkfläche eingezeichnet war, zum Parken auf die Straße verbannt. Dies hatte einen natürlichen Nebeneffekt: Die geparkten Fahrzeuge stellen ein Verkehrshindernis da und der fließende Verkehr wird dadurch abgebremst. Die „Raserei“ wird dadurch stark eingedämmt.  

 

Diese Situation ist für die Anlieger in diesem Bereich eher unmissverständlich, da das Parken seit Jahrzehnten eingezeichnet und erlaubt war. Seit der letzten Bürgersteigsanierung wurde nicht mehr eingezeichnet und es war auch keinem Bewusst, dass man plötzlich dort nicht mehr parken soll.

 

Die Stadt hatte auch in den anliegenden Durchgangsstraßen durch Flugblätter informiert, dass sie es ernst meint und Nichtbeachtung durch Verwarnungen ermahnt.

 

 Dies ist eine schwierige Angelegenheit, so Ortsvertrauensmann Manfred Rippel. „Als die Maßnahme

 

Angefangen hat war mir klar, dass ich sie nicht verhindern kann und es wird auf großen Unmut stoßen.

 Mir persönlich waren zwei Dinge wichtig: Zum einen, dass die Anwohner rechtzeitig informiert werden und sich auf die Situation einstellen können und zum anderen, dass die Parkflächen in der Heidebruchstr. noch nicht eingezeichnet werden, sonst würden gleich etwa die Hälfte der Parkmöglichkeiten wegfallen.

 

 Ich habe eher an die Vernunft und Selbstregelung der Parkenden geglaubt. Schließlich werden alle beteiligten in der Probephase Erfahrungen sammeln können um anschließend einen Konsens zu finden.

 

 Jetzt ist die Zeit gekommen und ich möchte zusammen mit der Stadt- und Kreisverwaltung, die für den Verkehr zuständig sind, zu einer Bürgerversammlung einladen.“, so Rippel abschließend.

 

 

Treffpunkt ist der 22. August, um 18 Uhr im Sanddorfer Schießhaus.

 

Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen

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