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19 Mai, 2012
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Dorfgespräch Nachrichten

Dorfgespräch

Aufgebrachte Stimmung bei Infoveranstaltung im Sportheim – Vorwurf: Anbindung ist schlechter geworden

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Voll besetzt war das Sportheim bei einer Infoveranstaltung zur geänderten Buslinie 513. Vertreter der Stadt und der Saar Pfalz Bus GmbH stellten sich den verärgerten Bürgern – und versuchten die Entscheidung zu erklären.

Behindertenbeauftragte auf kommunaler Ebene

In Deutschland gibt es rund 92.000 Menschen mit Behinderung und noch immer sehen sich behinderte Menschen zahlreichen baulichen und gesellschaftlichen Barrieren gegenüber, die einem selbstbestimmten Leben entgegenstehen. Um die Interessen von behinderten Menschen in einer Gemeinde zu vertreten, sollten in allen Kommunen Behindertenbeauftragte bestellt werden. Sie sollen Anlauf- und Kontaktstelle sein und eine Vermittlerfunktion im Sinne der behinderten Menschen wahrnehmen. Dabei steht die Beratung und Information von Menschen mit Behinderung an erster Stelle der Tätigkeiten. Der Beauftragte stellt für behinderte Menschen eine Anlaufstelle vor Ort mit „Wegweiserfunktion“ dar, um ratsuchende Menschen an die für sie zuständige Stelle weiterzuleiten.

TC 77 Bruchhof-Sanddorf wieder mit einem Damenteam am Start

Nach drei Jahren Abstinenz hat der TC 77 Bruchhof - Sanddorf wieder eine Damenmannschaft angemeldet. Mit einem buntgemischten Team wollen die Damen  in die neue Saison starten und streben  natürlich die Meisterschaft an. Neben diesem Ziel steht der Spaß für die Mannschaft jedoch an oberster Stelle. Das Team  hat kräftige Verstärkung durch zwei Neuzugänge erhalten. Tanja Peters und Nicole Müller haben zum TC 77 gewechselt und werden versuchen Punkte für den Club zu holen. Weiter sind Milena Kühn, Katharina Ehrhardt, Laura Roth, Caroline Monzel-Busch, Laura Johannes und Kyra Wagner am Start. Vorstand Wulli Braun ist begeistert, dass wieder eine aktive Mannschaft im Club spielt und wird das Team sicher kräftig unterstützen. Alle Mitglieder können ab Mai gerne sonntags zu den Spielen erscheinen, Zuschauer sind willkommen und jede Unterstützung tut gut!

 

                                                                                                             damen2012

Trainer Steffen Kunz hört beim SV auf
Nach sechs Jahren als Trainer des SV Bruchhof-Sanddorf in
der Fußball-Kreisliga A Saarpfalz wird Steffen Kunz zum
Saisonende im Sommer seine Tätigkeit beenden. Als Nachfolger
wird Sebastian Blinn (FSVJägersburg III) die Positionals Spielertrainer bei der
Ersten übernehmen. Kunz hatte bereits bei der letzten Mitgliederversammlung
des Vereins angekündigt, nicht mehr als Trainer zur Verfügung zu stehen. Ha

http://www.saarbruecker-zeitung.de

Am  28. Dezember wurde zwischen 18.30 und 19.00 Uhr in ein Haus in Bruchhof im Bahnweg eingebrochen.
Es wurden Bargeld und Schmuck entwendet. Die Einbrecher sind durch den Garten über die Terasse durch die Balkontür eingedrungen.

Wer hat etwas ungewöhnliches bemerkt?

Hinweise nimmt die Polizeidienststelle in Homburg unter der Telefonnummer: 06841-1060 entgegen.

Bruchhof-Sanddorf.de wünscht allen fröhliche Weihnachten und besinnliche Festtage.

Hier eine sehr schöne Geschichte auf die Frage: Gibt es einen Weihnachtsmann?

 

"Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann"

Lieber Redakteur: Ich bin 8 Jahre alt.

Einige meiner kleinen Freunde sagen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Papa sagt: ‚Wenn du es in der Sun siehst, ist es so.' Bitte sagen Sie mir die Wahrheit: Gibt es einen Weihnachtsmann?

Virginia O'Hanlon.

115 West Ninety-fifth Street.

 

Virginia, deine kleinen Freunde haben unrecht. Sie sind beeinflusst von der Skepsis eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben an nichts, das sie nicht sehen. Sie glauben, dass nichts sein kann, was ihr kleiner Verstand nicht fassen kann. Der Verstand, Virginia, sei er nun von Erwachsenen oder Kindern, ist immer klein. In diesem unseren großen Universum ist der Mensch vom Intellekt her ein bloßes Insekt, eine Ameise, verglichen mit der grenzenlosen Welt über ihm, gemessen an der Intelligenz, die zum Begreifen der Gesamtheit von Wahrheit und Wissen fähig ist.

Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann. Er existiert so zweifellos wie Liebe und Großzügigkeit und Zuneigung bestehen, und du weißt, dass sie reichlich vorhanden sind und deinem Leben seine höchste Schönheit und Freude geben. O weh! Wie öde wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe. Sie wäre so öde, als wenn es dort keine Virginias gäbe. Es gäbe dann keinen kindlichen Glauben, keine Poesie, keine Romantik, die diese Existenz erträglich machen. Wir hätten keine Freude außer durch die Sinne und den Anblick. Das ewige Licht, mit dem die Kindheit die Welt erfüllt, wäre ausgelöscht.

Nicht an den Weihnachtsmann glauben! Du könntest ebenso gut nicht an Elfen glauben! Du könntest deinen Papa veranlassen, Menschen anzustellen, die am Weihnachtsabend auf alle Kamine aufpassen, um den Weihnachtsmann zu fangen; aber selbst wenn sie den Weihnachtsmann nicht herunterkommen sähen, was würde das beweisen? Niemand sieht den Weihnachtsmann, aber das ist kein Zeichen dafür, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Die wirklichsten Dinge in der Welt sind jene, die weder Kinder noch Erwachsene sehen können. Sahst du jemals Elfen auf dem Rasen tanzen? Selbstverständlich nicht, aber das ist kein Beweis dafür, dass sie nicht dort sind. Niemand kann die ungesehenen und unsichtbaren Wunder der Welt begreifen oder sie sich vorstellen.

Du kannst die Babyrassel auseinanderreißen und nachsehen, was darin die Geräusche erzeugt; aber die unsichtbare Welt ist von einem Schleier bedeckt, den nicht der stärkste Mann, noch nicht einmal die gemeinsame Stärke aller stärksten Männer aller Zeiten, auseinanderreißen könnte. Nur Glaube, Phantasie, Poesie, Liebe, Romantik können diesen Vorhang beiseiteschieben und die übernatürliche Schönheit und den Glanz dahinter betrachten und beschreiben. Ist das alles wahr? Ach, Virginia, in der ganzen Welt ist nichts sonst wahrer und beständiger.

Kein Weihnachtsmann! Gott sei Dank! lebt er, und er lebt auf ewig. Noch in tausend Jahren, Virginia, nein, noch in zehnmal zehntausend Jahren wird er fortfahren, das Herz der Kindheit zu erfreuen."

 

Hintergrund-Informationen

Der Kommentar "Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann" von Francis P. Church war eine absolute Sensation und wurde einer der berühmtesten aller jemals geschriebenen Kommentare. Er erschien erstmalig in der New York Sun im Jahre 1897, vor über hundert Jahren also, und wurde bis zur Einstellung der Zeitung im Jahre 1949 jährlich erneut abgedruckt.

Foto: Martin Baus

In Gedichten Romanen, Novellen, Briefen, Biografien und in trivialen Erzählungen hat sich ein Bild vom Schloss Karlsberg in die Köpfe der Leser gesetzt, das nicht unbedingt mit der historischen Wahrheit übereinstimmt.

Märchenhaft und mythisch, von Geheimnissen und Legenden umwoben, auf jeden Fall aber unvorstellbar prunkvoll und beispiellos luxuriös: Bis auf den heutigen Tag hat Schloss Karlsberg nichts von seiner Faszination eingebüßt, obwohl mehr als zwei Jahrhunderte nach der Zerstörung bis auf wenige, unspektakuläre Überbleibsel kaum mehr etwas davon erhalten ist. Dass die Erinnerung an die prächtige Residenz nordöstlich von Homburg nach wie vor lebendig ist, dafür haben im Laufe der Jahrhunderte vor allem die Literaten gesorgt.

Am kommenden ersten Adventswochenende feiert die katholische Gemeinde Maria Hilf in Bruchhof-Sanddorf den 80. Jahrestag ihrer Kirchweihe. Mit der Weihe der von Professor Boßlet entworfenen Kirche am 29. November 1931 ging ein lang gehegter Wunsch der damals etwa 500 Katholiken aus Bruchhof und Sanddorf in Erfüllung, die bis dahin zum Gottesdienst nach St. Michael hatten gehen müssen. Bereits seit 1924 hatte ein Kirchbauverein versucht, die Mittel für eine eigene Kirche zu sammeln. In wirtschaftlich schwieriger Zeit war der Bau nur unter großen Opfern und mit erheblicher Eigenleistung möglich, heißt es in einer Mitteilung.

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